Mit präziser Rechnungsprüfung und Fehlerkorrektur zum korrekten VorsteuerabzugAnforderungen an die ordnungsgemäße Rechnung nach 14 UStG und die E-Rechnung nach EN 16931
- Begriffe und Abgrenzungen: Rechnung, E-Rechnung, sonstige elektronische Rechnung, Papierrechnung und Kleinbetragsrechnung, Abgrenzung zu reinen PDF-/Bildformaten.
- Pflichtangaben nach 14 UStG: Allgemeine Pflichtangaben und Besonderheiten bei grenzüberschreitenden Leistungen und Lieferungen.
- Formale E-Rechnungsanforderungen nach EN 16931: Strukturierte Datenfelder, Validierungslogik und Mindestinhalte für eine regelkonforme, maschinenlesbare E-Rechnung.
- Ausstellung und Aufbewahrung: Fristen, prüfsichere Archivierung und gesetzliche Aufbewahrungspflichten.
Folgen einer fehlerhaften Rechnung
- Gefährdung des Vorsteuerabzugs: Fehler bei Pflichtangaben, Form oder Inhalt, die den Vorsteuerabzug ausschließen, verzögern oder eine Berichtigung erforderlich machen.
- Gefährdung der Steuerfreiheit: Mängel, die Steuerbefreiungen, insbesondere bei grenzüberschreitenden Sachverhalten, gefährden.
- Zusätzliche Umsatzsteuerschuld und Steuerausweis: Wann ein fehlerhafter Steuerausweis eine ungewollte Steuerschuld auslöst und wie zwischen unberechtigt und unrichtig ausgewiesener Umsatzsteuer abzugrenzen ist.
Rechnungsberichtigung und Rechnungskorrektur
- Abgrenzung der Begriffe Rechnungsberichtigung und Rechnungskorrektur.
- Berichtigungswege: Storno und Neuausstellung oder eindeutig zuordenbares Berichtigungsdokument.
- Wirksamkeitsvoraussetzungen: Anforderungen, damit ein unberechtigter Steuerausweis wirksam beseitigt wird und keine fortbestehende Steuerschuld verbleibt.
- Rückwirkung: Unter welchen Voraussetzungen eine Rechnungsberichtigung auf den ursprünglichen Ausstellungszeitpunkt zurückwirkt.
Voraussetzungen des Vorsteuerabzugs
- Grundvoraussetzungen: Abgrenzung unternehmerischer und nicht-unternehmerischer Bereich sowie Zuordnung von Leistungen zum Unternehmen.
- Vorsteuerabzug bei Papier- und elektronischen Rechnungen: Anforderungen an Prüfung und Dokumentation.
- Sonderfälle: Vorsteuerabzug bei innergemeinschaftlichen Erwerben und bei Reverse Charge mit den jeweils maßgeblichen Nachweispflichten.
- Zeitpunkt des Vorsteuerabzugs
Ausschluss und Aufteilung der Vorsteuer
- Ausschluss: Bei Eingangsleistungen, die unmittelbar für den Vorsteuerabzug ausschließende Umsätze verwendet werden.
- Vorsteueraufteilung: Ermittlung und Anwendung einer Vorsteuerquote bei gemischter Verwendung und deren Auswirkung auf den abziehbaren Vorsteuerbetrag.
- Prozessoptimierung: Gestaltung von Zuordnungen zur Optimierung der Vorsteuerquote im Rahmen der umsatzsteuerlichen Vorgaben.
Umgang mit Lieferanten bei fehlerhaften Rechnungen.
Lerndauer: 1 Tag
Mit dieser Veranstaltung sind sie flexibel: Diese Veranstaltung wird vollständig online ausgeliefert!
Wichtige Information: Bitte beachten Sie, dass einige unserer Webinare auch aus mehreren Online-Modulen bestehen können. Erkennbar ist dies, wenn die Dauer länger als ein Tag ist.
Eine Übersicht der einzelnen Termine zu den Online-Modulen erhalten Sie nach der Buchung in Ihrer persönlichen Online-Lernumgebung.
LernzieleDu lernst,
- Eingangsrechnungen systematisch zu prüfen und Rechnungsberichtigungen rechtssicher durchzuführen sowie
- Vorsteuer bei gemischter Verwendung aufzuteilen und Sonderfälle wie Reverse Charge sicher zu handhaben.
Du erhältst
- Sicherheit im Umgang mit fehlerhaften Lieferantenrechnungen und ein praxistaugliches Vorgehen für Korrektur und Kommunikation sowie
- ein solides Fundament, um Prozesse rund um Rechnungsprüfung und Vorsteuerabzug effizienter und rechtssicherer zu gestalten.
Zielgruppen
Fach- und Führungskräfte aus Finanz- und Rechnungswesen, Steuerabteilungen, Revision und Steuerberatung.
Mit präziser Rechnungsprüfung und Fehlerkorrektur zum korrekten VorsteuerabzugAnforderungen an die ordnungsgemäße Rechnung nach 14 UStG und die E-Rechnung nach EN 16931
- Begriffe und Abgrenzungen: Re...
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