Zeit für das Wesentliche gewinnen
Grundlagen des Delegierens
- Was kann, darf, sollte delegiert werden?
- Welche Erfolgsfaktoren gibt es?
- Was ist das "Eisenhower-Prinzip"?
- Führungsstile nach Blanchard – Welcher Stil ist der Richtige beim Delegieren?
Eigene Voraussetzungen reflektieren
- Analyse des persönlichen Arbeits- und Kommunikationsstils.
- Eigene Delegationsbremsen.
- Erfolgreich NEIN sagen und so anderen Grenzen setzen.
- Herausforderung laterale Führung – Mein Rollenverständnis.
- Eigene (hinderliche) Denk- und Verhaltensmuster betrachten.
Widerstände bei Kolleg:innen oder Mitarbeiter:innen
- Delegationsbremsen.
- Rückdelegation von Aufgaben.
- Umgang mit entsprechenden Reaktionen.
Das Delegationsgespräch
- Vorbereitung und Durchführung des Zielvereinbarungsgespräches.
- Nachkontrolle.
- Ggf. Kritikgespräch.
Lerndauer: 2 Tage
Diese Veranstaltung findet vor Ort statt (aktuelle Hygienekonzepte)!
Lernziele
- Du erarbeitest dir ressourcenvolle Handlungsstrategien, um zukünftig noch gezielter zu delegieren.
- Du setzt dich mit Fragestellungen zur eigenen Rolle als Kolleg:in ohne Weisungsbefugnis auseinander.
- Du bereitest das im Seminar Erlernte für den Transfer in den Alltag durch direktes Tun und Feedback vor, um eine langfristige Reflexion und Korrektur des eigenen Arbeitsstils zu erreichen.
- Du weißt um deine eigenen Delegationsbremsen und kennst Wege, um Widerstände bei Kolleg:innen aufzulösen.
- Im geschützten Raum hast du ein erstes Gespräch durchgeführt und wertvolles, konstruktives Feedback erhalten.
Zielgruppen
Fachkräfte, Stabstelleninhaber:innen wie Personalentwickler:innen, Team- und Projektleiter:innen und alle Menschen, die ohne hierarchische Macht delegieren lernen wollen.
Zeit für das Wesentliche gewinnen
Grundlagen des Delegierens
- Was kann, darf, sollte delegiert werden?
- Welche Erfolgsfaktoren gibt es?
- Was ist das "Eisenhower-Prinzip"?
- Führungsstile nach Blanchard – Welc...
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