- Beeinträchtigung, Barrieren, Richtlinien
- Begriffe, Bedeutung und Konsequenzen
- Barrierefreie Informationstechnik Verordnung (BITV 2.0)
- Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BFSG)
- Die europäische Norm EN 301 459
- Die Web Content Accessibility Guidelines (WCAG 2.1)
- W3C-Web Accessibility Initiative (WAI)
- Verstehen von Beeinträchtigungen
- Auge: Schlecht oder nicht sehen können, Fehlsichtigkeiten
- Gehör: schlecht oder nicht hören können
- Sprache: schlecht oder gar nicht sprechen können
- Kognition: Beeinträchtigung der Informationsverarbeitung und Denkleistung
- Körper: Bewegungseinschränkung, Lähmung, Tremor ...
- Werkzeuge und assistive Technologien
- Screenreader und Sprachausgabe
- Vergrößerungssysteme
- Alternative Tastaturen und Eingabegeräte
- Einsatz von Content-Alternativen
- Konzeption und Gestaltung Schritt für Schritt
- Typografie und Layout
- Farbe und Kontrast
- Skalierbarkeit
- Text, Bild, Video und Audio
- Interaktion und Animation
Praktischer UX/UI Workshop anhand einer exemplarischen Webanwendung.
LernzieleSie können Webseiten und Browseranwendungen so gestalten, dass (möglichst) keine Barrieren durch Layout, Form, Typografie und Farbe entstehen.
Sie verstehen die verschiedenen Arten und Grade von Beeinträchtigungen und können selbständig Lösungen für eine barrierefreien Umsetzung entwerfen.
Sie verstehen die technischen Ansätze von HTML5, CSS3 und JavaScript soweit, dass Sie einen Dialog mit Entwicklern führen können.
ZielgruppenUX Designer, Gestalter für Browser Applikationen. Die Schulung ist für Einsteiger konzipiert.