- Motivation
- Qualitätsziele wie Flexibilität, Zuverlässigkeit, Reproduzierbarkeit und Time-to-Market optimieren
- Continuous Delvery und Automatisierung als Treiber verstehen
Modularisierung
- Motivation für die Zerlegung in kleinere autonome Systeme – z. B. Self-Contained System, Microservice
- Unterschiedliche Arten von Modularisierungsstrategien
- wie Domain-Driven Design (DDD), Bounded Contexts und Context Mapping
Integration
- Legacy Systeme effizient integrieren
- Strategien wie REST (Representational State Transfer) Messaging und Event-Driven Architecture einsetzen
Installation & Rollout
- Moderner Betrieb durch Automatisierung mithilfe von Containern und Infrastructure as Code
- DevOps und PaaS für einfache Rollouts nutzen
Betrieb, Überwachung und Fehleranalyse
- Konzepte für Monitoring, Logging und Metriken
- Architektur für Fehlervermeidung und Skalierbarkeit unterstützen
Case Study
- Praktische Erläuterung der vorgestellten Konzepte
Ausblick
- Konsistenzmodelle: ACID, BASE, Partitionierung, CAP
- Resilience Pattern: Resilient Software Design, Stabilität, Verfügbarkeit, Graceful Degradation, Circuit Breaker, Bulkhead
- Technologien für verteilte Systeme auswählen
Methode
Trainer:innen mit langjähriger Erfahrung als Software-Architekt erklären Ihnen die Grundlagen Flexibler Architekturmodelle entsprechend dem iSAQB CPSA FLEX Lehrplan in verständlicher praxisrelevanter Form. Diskussionen sowie der Erfahrungsaustausch mit Teilnehmern aus unterschiedlichen Firmen und Projekten sowie das Besprechen eines durchgängigen Fallbeispiels helfen Ihnen das neu erworbene Wissen zu festigen und in Ihrem Arbeitsumfeld anzuwenden.