- Domäne, Modell und Ubiquitous Language
- Motivation und Einführung in Domain Driven Design (DDD)
- Konstruktion einer Ubiquitous Language auf Basis der Fachsprache zwischen Domänen-Experten und Entwicklern
- Bausteine des DDD (grundlegende und weiterführende)
Der Weg zum Modell
- Domänen-Experten im DDD (Stellenwert, Auswahl geeigneter Domänen Experten, Kommunikationsmodelle)
- Modellierungstechniken (Klassen-, Objektdiagramme, Use-Cases, User-Stories, Domain Events)
- Mittel zur Modellierung (Interviews, Beobachtungstechniken, EventStorming Workshop)
Vom Modell zur Implementierung
- Technisch motivierte Bausteine von DDD (Facories, Repositories, Aggregates)
- Schnittstellen für fachliche Klassen
- Wechselwirkungen zwischen Implementation und Modell
Das Modell in der Anwendungsarchitektur
- Domänenmodelle in ausgewählten Architekturstilen integrieren
- Zusammenhänge und Abgrenzungen zwischen DDD, Werkzeug u. Materialansatz (WAM) und Behaviour Driven Development (BDD)
Modelle schneiden und voneinander abgrenzen
- Zu große Modelle
- Team-übergreifende Modelle
- Modellgrenzen von Bounded Contexts
- Shared Kernel
Lokale Modellkonsistenz wahren
- Continuous Integration (CI)
- Äußere Einflüsse
- Aufteilung des Modells
Methode
Unsere Trainer:innen mit langjähriger Erfahrung als Software-Architektinnen und -Architekten erklären Ihnen die Grundlagen domänengetriebener Architekturen entsprechend dem ISAQB CPSA DDD Lehrplan in verständlicher praxisrelevanter Form. Diskussionen sowie der Erfahrungsaustausch mit anderen Teilnehmenden aus unterschiedlichen Firmen und Projekten sowie das Besprechen eines durchgängigen Fallbeispiels helfen Ihnen, das neu erworbene Wissen zu festigen und in Ihrem Arbeitsumfeld anzuwenden.