Grundzüge des Dienstunfallrechts
Was ist wann ein Dienstunfall?
Tatbestandsmerkmale
Der Wegeunfall
Direkter Weg – Wegeunterbrechungen – Abweg/Umweg – Dritter Ort – Wege im Homeoffice
Vorschaden – Äußeres Ereignis
Wann ist ein Vorschaden wahrscheinlich?
Wie ist ein Vorschaden festzustellen?
Mitwirkungspflichten des Verletzten
Zusammenhangsbegutachtungen
Wann ist der Vorschaden allein wesentlich (Gelegenheitsursache)?
Was ist eine innere Ursache?
Aufgaben und rechtliche Möglichkeiten der Verwaltung
Auswahl des geeigneten Gutachters
Gutachtenauswertung
Lesen und Verstehen ärztlicher Stellungnahmen
Kritische Auseinandersetzung mit ärztlichen Stellungnahmen
Entscheidung über die Verwertbarkeit des Gutachtens
Abweichen von ärztlichen Einschätzungen
Begriff der Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE) / des Grades der Schädigungsfolgen (GdS)
Abgrenzung zum Grad der Behinderung (GdB)
Feststellung von Unfallfolgen
Wie wird die MdE / der GdS festgestellt?
Ist die ärztliche Einschätzung plausibel?
Welche Erfahrungswerte kann man zugrunde legen?
Wann darf von der ärztlichen Einschätzung der MdE / dem GdS abgewichen werden?
Wie wirken sich Vorschäden auf die Höhe der MdE / des GdS aus?
Verfahren bei gestaffelt eingeschätzter MdE bzw. gestaffelt eingeschätztem GdS
Wann wird der Unfallausgleich neu festgestellt?
Verschlimmerung / Verbesserung von Unfallfolgen
Wann liegt eine wesentliche Änderung vor?
Wann erfolgt eine Korrektur des Verwaltungsaktes?
Nach § 35 Abs. 3 BeamtVG oder den entsprechenden Vorschriften der Länder
Nach § 48 Verwaltungsverfahrensgesetz oder den entsprechenden Vorschriften der Länder
Was ist in Todesfällen zu beachten?
Wann ist eine Obduktion erforderlich?
Mögliche Folgen einer fehlenden Obduktion
Grundzüge des Dienstunfallrechts
Was ist wann ein Dienstunfall?
Tatbestandsmerkmale
Der Wegeunfall
Direkter Weg – Wegeunterbrechungen – Abweg/Umweg – Dritter Ort – Wege im Homeoffice
Vorsc...
Mehr Informationen