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Konzernfinanzierung durch das „Poolen“ überschüssiger Liquidität an einer zentralen Stelle innerhalb einer Unternehmensgruppe und der Ausgleich dieser Liquidität in der Unternehmensgruppe sind gängige Praxis und werden mehr und mehr auch in mittelständischen Unternehmen eingesetzt.
Allen Cash-Pooling-Systemen ist gemeinsam, dass sie zu ökonomischen Vorteilen führen. Angesichts dieser Vorteile werden jedoch die aus dem Betrieb des Cash-Pools resultierenden rechtlichen Risiken häufig verkannt. Auch steuerliche Grenzen und Bedingungen finden oftmals keine ausreichende Berücksichtigung. Die Errichtung eines Cash-Pools, die Kapitalmaßnahmen in einem solchen Pool und seine Auswirkungen sind regelmäßige Diskussionsthemen.
Die Praktiker sind zunehmend mit Fragestellungen konfrontiert, die eine enge Verzahnung der rechtlichen und steuerlichen Aspekte erfordern und nach erstem Hinsehen wesentliches Verbesserungspotenzial – auch bei länderübergreifendem Cash-Pooling – bergen.
Das Seminar behandelt die Gesetzeslage in Deutschland.
Themenschwerpunkte FinanzierungMitarbeiter und Führungskräfte, die im Cash-Management tätig sind oder dieses verantworten und sich für die deutsche Gesetzeslage zum Thema Cash-Pooling interessieren sowie Firmenkundenbetreuer aus Banken, die das Tagesgeschäft ihrer Kunden aus deren Perspektive kennenlernen wollen
ZieleDie Teilnehmer lernen die wesentlichen rechtlichen Fragen im Zusammenhang mit Cash-Pooling kennen. Neben zivilrechtlichen Fragen werden auch Haftungsfragen und steuerliche Aspekte behandelt.
Konzernfinanzierung durch das „Poolen“ überschüssiger Liquidität an einer zentralen Stelle innerhalb einer Unternehmensgruppe und der Ausgleich dieser Liquidität in der Unternehmensgruppe sind gängige ...
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