- Einführung in die Appian Plattform
- Überblick über die Low-Code Plattform Appian
- Einsatzbereiche und typische Anwendungsszenarien
- Architektur und grundlegende Plattformkonzepte
- Arbeiten mit dem Appian Designer
- Aufbau der Entwicklungsumgebung
- Navigation und Projektstruktur
- Erstellung und Verwaltung von Anwendungen
- Datenmodellierung mit Records
- Grundlagen von Records
- Erstellen und Strukturieren von Datenmodellen
- Nutzung von Records in Anwendungen
- Benutzeroberflächen mit Interfaces
- Grundlagen der Interface-Entwicklung
- Gestaltung von Formularen und Benutzeroberflächen
- Verwendung von Komponenten und Layouts
- Prozessmodellierung mit Appian
- Grundlagen der Workflow- und Prozessmodellierung
- Erstellen und strukturieren von Prozessmodellen
- Steuerung von Aufgaben und Prozessabläufen
- Integrationen und praktische Übungen
- Grundlagen einfacher Integrationen
- Anbindung externer Systeme und Datenquellen
- Praxisübungen zur Vertiefung der Inhalte
LernzieleSie lernen in diesem Seminar die grundlegenden Konzepte und Funktionen der Appian-Plattform kennen und verstehen, wie Low-Code-Anwendungen und automatisierte Geschäftsprozesse erstellt werden. Sie arbeiten mit zentralen Komponenten wie Records, Interfaces und Prozessmodellen und entwickeln ein Verständnis für die Struktur und Logik von Appian-Anwendungen. Nach dem Seminar sind Sie in der Lage, einfache Anwendungen zu erstellen, Datenmodelle zu nutzen und grundlegende Workflows innerhalb der Plattform umzusetzen.
ZielgruppenDieses Seminar richtet sich an Entwickler, Business Analysts, Prozessmanager sowie IT-Mitarbeiter, die einen Einstieg in die Entwicklung mit der Low-Code-Plattform Appian suchen. Auch Projektleiter oder Fachbereichsmitarbeiter, die an der Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen beteiligt sind, profitieren von diesem Seminar.
Teilnahmevoraussetzungen:
Sie benötigen grundlegende IT-Kenntnisse und ein allgemeines Verständnis für Geschäftsprozesse und Softwareanwendungen. Erste Erfahrungen mit Webanwendungen, Datenstrukturen oder Prozessmodellierung sind hilfreich, aber nicht zwingend erforderlich.