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Wie schnell sich neue, brandgefährliche Stoffe ins Unternehmen schleichen können, hat sich während der Pandemie am Beispiel leicht entzündlicher Desinfektionsmittel gezeigt. Zwar regeln u. a. die TRGS 510, wie z. B. Gefahrstoffe in ortsbeweglichen Behältern gelagert werden müssen – doch leider sind darin nicht alle gegenwärtigen Risiken erfasst. Hinzu kommt, dass sich die Anforderungen der unterschiedlichen Regelwerke (GefStoffV, TRGS, Infektionsschutzgesetz, Bauordnungen ) häufig widersprechen.Brandschutzverantwortliche müssen die Brandrisiken durch Gefahrstoffe im eigenen Unternehmen kennen – und wissen, wie sie im Dschungel unterschiedlicher Regelungen richtig agieren. Wie Brandschutzverantwortliche informiert bleiben über relevante Gefahrstoffe und gemäß TRGS 510 korrekt mit versteckten Brand- und Explosionsrisiken umgehen, erfahren die Teilnehmer live und kompakt in 3 Stunden im Online-Seminar.
Ziele & Nutzen
Methodik
Kombination aus Fachvortrag, Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten. Die Teilnehmer haben im Anschluss die Gelegenheit, Fragen zu stellen und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit den Experten und Fachkollegen.
Inhalte
Teilnehmerkreis
Brandschutzbeauftragte und -verantwortliche, Führungskräfte, Sicherheitsfachkräfte und Mitarbeiter, die bei der Gefährdungsbeurteilung von betrieblichen Brandgefahren beteiligt sind.
Technische Voraussetzungen
Für die Teilnahme an der virtuellen Veranstaltung sind folgende Systemvoraussetzungen notwendig:
Wie schnell sich neue, brandgefährliche Stoffe ins Unternehmen schleichen können, hat sich während der Pandemie am Beispiel leicht entzündlicher Desinfektionsmittel gezeigt. Zwar regeln u. a. die TRGS ...
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