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Fluorverbindungen (auch als PFC bezeichnet) in Schaumlöschmitteln werden für umwelt- und gesundheitsschädlich gehalten – aktuell wird daher ein Verbot seitens der Europäischen Kommission vorangetrieben. Die entsprechende Richtlinie wird bereits für das Jahr 2024 erwartet – dann bleibt Unternehmen nur wenig Zeit, um ihre Brandschutzkonzepte komplett auf fluorfreie Alternativen umzurüsten. Um dies in der gegebenen Frist und in Zeiten der allgemeinen Rohstoff- und Fachkräfteverknappung überhaupt leisten zu können, müssen Brandschutzverantwortliche bereits jetzt informiert sein und ab sofort Vorbereitungen treffen.
An welchen (unbekannten) Stellen im eigenen Unternehmen ist mit fluorhaltigen Stoffen zu rechnen? Wie können Fallstricke – wie z. B. Restkontaminationen – identifiziert und beseitigt werden? Wie können Brandschutzverantwortliche die Umstellung wirtschaftlich, fristgerecht und haftungssicher stemmen?
Ziele & Nutzen
Methodik
Kombination aus Fachvortrag, Praxisbeispielen und Erfahrungsberichten. Die Teilnehmenden haben im Anschluss die Gelegenheit, Fragen zu stellen und profitieren vom Erfahrungsaustausch mit den Experten und Fachkollegen.
Inhalte
Teilnehmerkreis
Brandschutzbeauftragte und -verantwortliche, Führungskräfte, Sicherheitsfachkräfte und Mitarbeitende, die bei der Gefährdungsbeurteilung von betrieblichen Brandgefahren beteiligt sind.
Fluorverbindungen (auch als PFC bezeichnet) in Schaumlöschmitteln werden für umwelt- und gesundheitsschädlich gehalten – aktuell wird daher ein Verbot seitens der Europäischen Kommission vorangetrieben...
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